Stellen Sie sich zwei St. Galler Beratungen vor, die sich um dasselbe Projekt bei einem Familienunternehmen im Rheintal bewerben. Beide haben erfahrene Partner, solide Referenzen und ähnliche Tagessätze. Am Abend vor dem letzten Termin liest der Geschäftsführer beide Websites. Die eine beschreibt ganzheitliche Transformationsbegleitung. Die andere hat einen Artikel, der in verständlicher Sprache genau die Nachfolgefrage erklärt, über die die Familie seit einem Jahr diskutiert. Die Entscheidung ist halb gefallen, bevor sich jemand an den Tisch setzt. In einer Stadt voller Fachkompetenz ist die Website oft der Ort, an dem Kompetenz sichtbar wird oder unsichtbar bleibt. Dieser Leitfaden zeigt, wie St. Galler Unternehmen sie sichtbar machen.
Eine starke St. Galler Website zeigt Fachkompetenz konkret und überprüfbar: wem Sie helfen, wobei und wie Sie arbeiten. Sie spricht Deutsch und meist Englisch, bedient Kundschaft auf beiden Seiten der Grenze, wo das relevant ist, und ist klar bei Preisen oder Preislogik.
Für Beratungen, Start-ups und spezialisierte KMU reichen meist acht bis zwölf Seiten pro Sprache. Entscheidend ist nicht die Seitenzahl, sondern die Tiefe der wenigen Seiten, die zählen: Leistungen, Menschen, Referenzen und Wissen.
Was den St. Galler Markt auszeichnet
Die Universität St. Gallen zieht Studierende, Forschende und Unternehmen aus der ganzen Welt an und mit ihnen einen steten Strom von Beraterinnen, Gründern und Fachleuten, die sich in der Region niederlassen. Viele Dienstleistungsfirmen, von Unternehmensberatung über Finanzen bis Recht, sind eng mit der Universität verbunden und arbeiten täglich auf Deutsch und Englisch.
Gleichzeitig ist St. Gallen das wirtschaftliche Zentrum der Ostschweiz. Handwerk, Hersteller, Detailhandel und Dienstleister bedienen Kundschaft vom Appenzellerland bis ins Rheintal und über die Grenze nach Vorarlberg und an das deutsche Bodenseeufer. Und die Textiltradition der Stadt, mit St. Galler Stickereien, die in Modehäusern weltweit bekannt sind, gibt mehreren Unternehmen eine Geschichte, die kaum ein Mitbewerber erzählen kann.
Für Websites heisst diese Mischung drei Prioritäten: Fachkompetenz konkret machen, Deutsch und Englisch sauber führen und klar sagen, welche Kundschaft über welche Grenzen Sie bedienen.

Wer eine St. Galler Firmenwebsite besucht
| Besucher | Was sie wissen wollen | Was Vertrauen schafft |
|---|---|---|
| Firmenkunden von Beratungen | Welche Probleme Sie lösen, für wen, mit welchem Vorgehen | Konkrete Fälle, namentliche Beraterinnen, veröffentlichtes Wissen |
| Investoren, Partner und Talente von Start-ups | Was Sie tun, warum es zählt, wer dahintersteht | Klare Produktbeschreibung, Team, ehrliche Meilensteine |
| Einkäufer von Textil- und Designprodukten | Qualität, Geschichte, Verfügbarkeit, Handelskonditionen | Handwerk im Detail, Referenzen, Kontakt für den Handel |
| Kundschaft aus Österreich und Deutschland | Ob Sie sie bedienen, Preise, Lieferung, Kontakt | Klares Einzugsgebiet, Hinweis zur Verrechnung, erreichbarer Kontakt |
| Lokale Kundschaft in der Ostschweiz | Leistungen, Standort, Preise, Bewertungen | Lokale Adresse, Google-Profil, Referenzen aus der Region |
Typische Besuchergruppen. Legen Sie fest, welche zwei oder drei für Ihr Unternehmen zählen, bevor Sie Seiten planen.
Beratungen und Dienstleister: Fachkompetenz konkret machen
Beratungswebsites klingen oft gleich: «ganzheitliche Lösungen», «nachhaltige Wertschöpfung», «massgeschneiderte Strategien». Kundschaft in St. Gallen, die oft selbst Wirtschaft studiert hat oder unterrichtet, durchschaut das sofort. Was sie überzeugt, ist Konkretheit.
Beschreiben Sie die Probleme, die Sie lösen, in den Worten Ihrer Kundschaft. Zeigen Sie Schritt für Schritt, wie Sie arbeiten, inklusive dessen, was der Kunde beitragen muss. Stellen Sie Ihre Beraterinnen mit echtem Hintergrund vor: Ausbildung, Branchen, Sprachen, typische Projekte. Und zeigen Sie Fälle, auch kurze und anonymisierte, mit Ausgangslage, Vorgehen und messbarem Ergebnis, wo immer Sie eines nennen dürfen.
Veröffentlichtes Wissen ist der stärkste Beleg für Kompetenz. Eine Beratung, die regelmässig nützliche Artikel zu den Fragen ihrer Kundschaft schreibt, gewinnt Vertrauen vor dem ersten Termin und wird in der Suche genau für diese Fragen sichtbar. Wenn regelmässiges Schreiben neben der Kundenarbeit schwer unterzubringen ist: Der Growth-Plan enthält acht Artikel pro Monat auf Deutsch und Englisch, mit KI recherchiert und geschrieben, in natürlichem, fundiertem Ton und für Sie veröffentlicht; Sie können jeden Artikel lesen und Änderungen wünschen.
Belege schlagen Positionierung
Die meisten Dienstleistungswebsites verwenden ihren besten Platz für Positionierung: wer wir sind, woran wir glauben, wie wir uns unterscheiden. Kundschaft liest es und vergisst es, weil jeder Mitbewerber Ähnliches sagt. In Erinnerung bleiben Belege: ein Artikel, der ihr Problem im Voraus gelöst hat, ein Fall, der ihrer Situation gleicht, ein Vortrag, ein Werkzeug, eine Checkliste, die sie nutzen kann.
Machen Sie ein einfaches Inventar der Belege, die Sie schon haben: Artikel, Fälle, Präsentationen, Interviews, Vorlagen. Sorgen Sie dann dafür, dass jede Leistungsseite auf mindestens zwei passende Belege verlinkt. Wo Belege fehlen, steht Ihr Inhaltsplan für das nächste Quartal. Eine Leistungsseite mit Belegen überzeugt mehr als jede Neufassung des Positionierungssatzes.
Ein Seitenplan für Beratungen und Dienstleister
| Seite | Ihre Aufgabe | Was hineingehört |
|---|---|---|
| Startseite | In Sekunden zeigen, wem Sie wobei helfen | Kernprobleme, die Sie lösen, Kundentypen, ein klarer nächster Schritt |
| Eine Seite pro Leistung | Die Fragen eines Kundentyps vertieft beantworten | Typische Situationen, Vorgehen, Dauer, Preislogik, ein kurzer Fall |
| Team | Kundschaft die Person wählen lassen, nicht nur die Firma | Hintergrund, Branchen, Sprachen, Publikationen, direkter Kontakt |
| Fälle | Ergebnisse belegen | Ausgangslage, Vorgehen, Ergebnis, bei Bedarf anonymisiert |
| Wissen | Denken zeigen, bevor das erste Gespräch stattfindet | Artikel zu den wiederkehrenden Fragen Ihrer Kundschaft |
| Kontakt | Den ersten Schritt einfach machen | Telefon, kurzes Formular, was nach dem ersten Gespräch passiert |
Acht bis zwölf Seiten pro Sprache decken die meisten Firmen ab; der Wissensbereich wächst mit der Zeit.
Preistransparenz bei Dienstleistungen
Viele Beraterinnen erwähnen auf ihrer Website keinerlei Preise, aus verständlichen Gründen: Jedes Projekt ist anders. Kundschaft will trotzdem wissen, ob es um einige tausend Franken oder ein sechsstelliges Budget geht, bevor sie Zeit in ein Treffen investiert.
Sie brauchen keine Preisliste. Ein kurzer Abschnitt dazu, wie Sie Preise festlegen, etwa Tagessätze in einer Bandbreite, Fixpreise für definierte Pakete oder typische Projektgrössen, filtert unpassende Anfragen und gibt den richtigen Kunden Sicherheit. Ein klar definiertes Einstiegsangebot zum Fixpreis, etwa ein halbtägiger Workshop oder eine erste Analyse, senkt die Schwelle für neue Kundschaft und gibt ihr einen risikoarmen Weg, die Zusammenarbeit zu testen. Wer danach Kontakt aufnimmt, weiss bereits, was ihn erwartet, und das erste Gespräch wird kürzer und ergiebiger.
Start-ups: von der ersten Seite bis investorenbereit
Start-ups beginnen oft mit einer einseitigen Website und wachsen schnell darüber hinaus. Die erste Version muss in einem Satz erklären, was Sie tun, für wen und wie man Kontakt aufnimmt. Wächst das Unternehmen, schauen Investoren, Partner, Kundschaft und Kandidaten auf dieselbe Website, jede Gruppe mit anderen Fragen.
| Phase | Was die Website braucht |
|---|---|
| Idee und Pilot | Ein klarer Satz zu Problem und Lösung, Team, Kontakt, Warteliste oder Pilotanmeldung |
| Erste Kunden | Produktseite, Anwendungsfälle, erste Referenzen, Preise oder Preislogik |
| Finanzierung | Team mit Hintergrund, ehrliche Meilensteine, Medienbereich, Kontakt für Investoren |
| Wachstum | Eigene Seiten pro Zielgruppe, Karriereseite, Dokumentation oder Hilfebereich |
Aktualisieren Sie die Website in jeder Phase, statt auf einen grossen Relaunch zu warten. Bleiben Sie bei allen Aussagen ehrlich, konkret und überprüfbar, auch wenn die Versuchung gross ist, grösser zu wirken. Investoren und Firmenkunden prüfen, was Sie schreiben, und aufgeblähte Zahlen oder vage Partnerschaften schaden dem Vertrauen weit mehr als bescheidene, genaue Angaben.
Textil- und Designmarken: die Geschichte erzählen, das Produkt verkaufen
St. Galler Stickereien und Textilien tragen einen Ruf, der über Generationen gewachsen ist. Unternehmen in dieser Tradition haben etwas, das den meisten Mitbewerbern fehlt: eine echte Geschichte von Handwerk. Viele verstecken sie hinter einem allgemeinen Produktraster.
Zeigen Sie das Handwerk. Fotos und kurze Videos von Entwürfen, Materialien und Details der Herstellung, Erklärungen von Techniken und die Geschichte des Unternehmens machen den Wert des Produkts sichtbar. Halten Sie gleichzeitig den kommerziellen Weg klar: Handelskunden brauchen Kollektionen, Mindestmengen, Lieferzeiten und einen direkten Kontakt; Privatkundschaft braucht einen Shop oder eine Händlerliste. Trennen Sie diese Wege klar, damit sich keine Gruppe in den Informationen der anderen verliert. Wenn Sie online verkaufen, erklärt unser E-Commerce-Leitfaden die Möglichkeiten.
Handelseinkäufer, Journalistinnen und Modepartner brauchen zudem Material, das sie ohne Nachfrage nutzen können. Ein Medien- und Handelsbereich mit hochauflösenden Bildern, kurzer Firmengeschichte, aktuellen Kollektionen und Kontakten für Handel und Presse spart allen Zeit. Aktualisieren Sie ihn vor jeder Saison oder Messe und nehmen Sie die Angaben auf, die sonst per E-Mail angefragt werden: Lieferzeiten, Mindestmengen, Pflegehinweise, Materialzertifikate und Zuständigkeiten für Muster.
Tradition verkauft nur, wenn sie konkret ist
«Tradition seit 1890» ist eine Tatsache, kein Argument. Tradition wird zum Verkaufsargument, wenn sie erklärt, was die Kundschaft heute dadurch bekommt: ein Archiv historischer Muster, das Designer nutzen können, Fertigkeiten, die nur noch wenige Menschen in Europa beherrschen, Maschinen, die Techniken möglich machen, die moderne Anlagen nicht schaffen, Beziehungen zu Modehäusern, die Jahrzehnte zurückreichen.
Zeigen Sie die Menschen, die dieses Wissen tragen, erklären Sie eine Technik richtig, statt zehn aufzuzählen, und verbinden Sie in jedem Abschnitt die Geschichte mit einem heutigen Nutzen. Eine Traditionsmarke, die das tut, konkurriert nicht mehr über den Preis, weil sie nicht mehr vergleichbar ist.
Über den Bodensee: Kundschaft in Österreich und Deutschland
Für viele Unternehmen in St. Gallen, im Rheintal und am Bodensee gehören Kunden und Partner in Vorarlberg und Süddeutschland zum normalen Geschäft. Ihre Website sollte das einfach machen.
Nennen Sie Ihr Einzugsgebiet klar, inklusive der österreichischen und deutschen Orte, die Sie bedienen. Erklären Sie in einem Satz, wie Sie ins Ausland verrechnen, in CHF oder EUR und wie die Mehrwertsteuer gehandhabt wird. Sorgen Sie für ein vollständiges Impressum; Kundschaft in Deutschland und Österreich erwartet eines und sucht danach. Wenn Sie gezielt Kundschaft in der EU ansprechen, prüfen Sie, ob neben dem Schweizer Datenschutzgesetz auch die DSGVO gilt, und berücksichtigen Sie das in der Datenschutzerklärung.

Für Leser in drei Ländern schreiben
Ostschweizer Kundschaft schätzt eine bodenständige, direkte Sprache ohne Werbefloskeln. Leser in Vorarlberg und Süddeutschland teilen diese Vorliebe, kennen aber nicht jeden Schweizer Begriff. Auf Seiten, die alle drei Gruppen lesen, lohnt sich ein klares Hochdeutsch, das überall verstanden wird: «Angebot» neben «Offerte», «Genehmigung» neben «Bewilligung», wo Missverständnisse möglich sind. Behalten Sie die Schweizer Schreibweise mit «ss» und Preisangaben in CHF bei, denn sie zeigen, wer Sie sind. Mundart passt in einen persönlichen Gruss, nicht in Leistungsbeschreibungen.
Deutsch und Englisch: beides richtig
Für Beratungen, Start-ups und Exporteure in St. Gallen ist Englisch meist so wichtig wie Deutsch. Internationale Kundschaft, Investoren und Kandidaten lesen zuerst Englisch, und viele lokale Fachleute arbeiten täglich in beiden Sprachen.
Eine vollständige englische Version mit eigenen Seiten und Adressen, korrekt mit der deutschen verknüpft, ist der Standard, den Sie anstreben sollten. Übersetzungen sollten von Muttersprachlern gemacht oder geprüft werden; eine Beratung, die Präzision verkauft, kann sich holpriges Englisch nicht leisten. Die technische Seite behandelt unser Leitfaden zu mehrsprachigem SEO.
In der Ostschweiz gefunden werden
Bei lokalen Dienstleistungen bringen Google Maps und die lokale Suche einen grossen Teil der Neukundschaft. Vervollständigen Sie Ihr Google-Unternehmensprofil, halten Sie Ihre Firmenangaben überall identisch und sammeln Sie Bewertungen zufriedener Kunden. Nennen Sie die Orte, die Sie bedienen, natürlich im Text: St. Gallen, Gossau, Rorschach, Wil, Herisau, Appenzell, das Rheintal. Wenn Sie mehrere Gebiete bedienen, hilft eine Seite pro wichtigem Standort oder Leistung, in den richtigen Suchen zu erscheinen. Bewertungen von Kunden aus der Region haben besonderes Gewicht, weil Menschen Nachbarn mehr vertrauen als Slogans. Unser Leitfaden zu lokalem SEO zeigt die Einrichtung.
Regionale Anlässe sind für viele Ostschweizer Unternehmen ein wichtiger Kontaktpunkt, von der OLMA bis zu Branchentreffen und Gewerbeausstellungen in den Gemeinden. Kündigen Sie Ihre Teilnahme auf der Website an, mit Ort, Stand und der Möglichkeit, einen Termin zu vereinbaren. Danach ist die Website der Ort, an dem neue Kontakte nachlesen, was sie gesehen haben. Ein kurzer Rückblick mit Fotos, den gezeigten Angeboten und den Ansprechpersonen verlängert die Wirkung eines Anlasses um Wochen und liefert gleichzeitig frische, lokale Inhalte, die Suchmaschinen schätzen. Halten Sie diese Seiten schlicht und aktuell, damit sie auch im nächsten Jahr wieder genutzt werden können.
Absolventen und Fachkräfte gewinnen
Die Universität und die Fachhochschulen in St. Gallen bringen Absolventinnen hervor, um die viele Unternehmen konkurrieren. Eine Karriereseite, die erklärt, wie die Arbeit bei Ihnen wirklich ist, welche Sprachen gesprochen werden, wie sich Menschen entwickeln und wie die Bewerbung abläuft, verschafft Ihnen einen Vorsprung gegenüber Arbeitgebern, die nur Stellentitel auflisten. Viele Kandidaten suchen auf Englisch, veröffentlichen Sie Karriereinformationen deshalb in beiden Sprachen. Für Praktika, Werkstudentenstellen und Traineeprogramme nennen Sie Startdaten und Bewerbungsfenster klar; Studierende planen nach Semestern und entscheiden oft Monate im Voraus.
Ist Ihre St. Galler Website bereit? Ein kurzer Check
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Was eine Website in St. Gallen kostet
Zweisprachige Website, Total nach 3 Jahren
10 Seiten pro Sprache, CHF, exkl. MWST
Agentur CHF 9'600 × 1,65 für die zweite Sprache, danach CHF 3'120 pro Jahr. Freelancer CHF 5'000 × 1,65, danach CHF 1'920 pro Jahr. Abo CHF 69 pro Monat, jährlich verrechnet (CHF 828 pro Jahr), plus sechs Änderungsaufträge pro Jahr à CHF 50.
Unser Abo kostet CHF 49 pro Monat für eine Sprache oder CHF 69 für zwei, jährlich verrechnet, mit Schweizer Hosting, Updates und jährlichem Design-Refresh. Für Beratungen und Marken, die regelmässig publizieren wollen, enthält der Growth-Plan acht Blogartikel pro Monat in zwei Sprachen für CHF 199. Details auf unserer Seite zu Webdesign-Preisen.
Fünf Fehler, die wir auf St. Galler Websites sehen
- Allgemeine Beratersprache. Ohne konkrete Probleme, Vorgehen und Fälle klingt jede Beratung gleich.
- Die Geschichte hinter einem Produktraster versteckt. Textil- und Designunternehmen mit echter Tradition zeigen sie viel zu selten.
- Kein Wort zu Österreich oder Deutschland. Kundschaft über der Grenze erkennt nicht, ob Sie sie bedienen.
- Englisch als Zusammenfassung. Internationale Kunden und Investoren erwarten dieselbe Tiefe auf Englisch.
- Veraltete Start-up-Seiten. Eine einseitige Website aus der Pilotphase verkauft ein Unternehmen mit Kunden und Team unter Wert.
So arbeiten wir mit St. Galler Unternehmen
Wir arbeiten schweizweit remote und treffen uns persönlich, wenn es hilft. Nach einem kostenlosen 30-Minuten-Gespräch legen wir Zielgruppen, Sprachen und Struktur fest, schreiben die Inhalte mit Ihnen, bauen die Website und kümmern uns danach um Hosting, Updates und Änderungen. Weil es ein Abo ist, wächst Ihre Website mit Ihrem Unternehmen: neue Leistungen, Fallbeispiele, Stelleninserate oder eine zweite Sprache kommen ohne neues Projekt dazu. Für einen fairen Anbietervergleich hilft unser Leitfaden zur Wahl einer Webdesign-Agentur.
Webdesign St. Gallen: häufige Fragen
Was macht eine Beratungswebsite überzeugend?
Konkrete Probleme in den Worten der Kundschaft, ein klares Vorgehen, echte Beraterprofile, kurze Fälle und regelmässig veröffentlichtes Wissen.
Kann ich mit einer Schweizer Website Kundschaft in Österreich und Deutschland bedienen?
Ja. Nennen Sie Ihr Einzugsgebiet, erklären Sie die Verrechnung ins Ausland, führen Sie ein vollständiges Impressum und prüfen Sie, ob die DSGVO für Ihr Marketing in der EU gilt.
Braucht ein Start-up mehr als eine einseitige Website?
Am Anfang kann eine Seite genügen. Sobald Kundschaft, Investoren und Kandidaten auf Ihre Website schauen, werden eigene Seiten für Produkt, Team, Referenzen und Karriere wichtig.
Was kostet eine Website in St. Gallen?
Eine zweisprachige Website mit rund zehn Seiten pro Sprache kostet über drei Jahre bei einer typischen Agentur inklusive Wartung etwa CHF 25'200, mit unserem zweisprachigen Abo CHF 3'384.
Schreiben Sie Artikel für unsere Website?
Ja. Der Growth-Plan enthält acht Artikel pro Monat in zwei Sprachen, mit KI recherchiert und geschrieben, in natürlichem, fundiertem Ton, mit Ihren Leistungsseiten verlinkt und für Sie veröffentlicht.
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Buchen Sie heute ein kostenloses 30-Minuten-Gespräch. Innert eines Arbeitstages erhalten Sie einen konkreten Plan: Ihre Seiten, Ihre Sprachen und Ihren Starttermin.
Ab CHF 49 pro Monat, jährlich verrechnet · Keine Einrichtungsgebühr · Design, Texte, Schweizer Hosting und Updates inklusive · Preisgarantie für jede bezahlte Periode
Wir nehmen pro Monat höchstens 8 neue Websites an. Sichern Sie sich jetzt Ihren Starttermin.
Lieber per E-Mail? order@cleardesign.ch






